Vermögensschutz & Privatsphäre
Vermögensschutz mit einer zweiten Finanzsphäre — legal, privat, unabhängig
Über den CRS tauschen 100+ Länder automatisch Kontodaten aus. Die USA nehmen nicht teil – sie setzen auf FATCA und melden nicht zurück. Ein US-Konto schafft dir eine legale zweite Finanzsphäre mit mehr Privatsphäre – vorausgesetzt, du deklarierst korrekt.

CRS vs. FATCA — warum die USA anders sind
Deutschland und Österreich sind voll im CRS – praktisch jedes EU-Auslandskonto ist transparent.
Was das konkret bedeutet
Kein automatischer Datenabgleich
Deine US-Kontostände werden nicht automatisch an EU-Behörden gemeldet.
Unabhängigkeit vom EU-System
Ein zweites Standbein, falls dein Hauptkonto gekündigt wird (Debanking).
Ohne Fremdwährungsgebühren
Konsum über die zugehörigen US-Kreditkarten zum Live-Kurs.
Kombinierbar
Mit LLC (Struktur & Haftung) und verlagertem Steuerwohnsitz.
Häufige Fragen
Nehmen die USA am CRS teil?
Nein. Die USA setzen auf FATCA und beteiligen sich nicht am automatischen Informationsaustausch des CRS.
Ist ein Non-CRS-Konto legal?
Ja. Du darfst Konten in Nicht-CRS-Jurisdiktionen führen, solange du deine Einkünfte korrekt deklarierst.
Schützt mich ein US-Konto vor Debanking?
Es gibt dir ein unabhängiges zweites Standbein außerhalb des EU-Systems und reduziert dein Klumpenrisiko erheblich.
Muss ich mein US-Konto in Deutschland angeben?
Ja, im Rahmen deiner steuerlichen Pflichten. Privatsphäre gegenüber automatischem Austausch ist nicht dasselbe wie Befreiung von der Deklaration.